Kategorie: PHP
Immer wieder stolpere ich im Netz über Ajax-OnePages, also Seiten, bei denen, sobald man auf einen internen Link klickt, der gewünschte Inhalt per Ajax nachgeladen wird. Dadurch werden oft interessante Animationen, wie zum Beispiel Diashow-Übergänge oder Ähnliches möglich. Leider führt das Nachladen von Inhalten per Ajax, wenn man es nicht richtig macht, zu einer riesigen Katastrophe: keine Suchmaschine indiziert den nachgeladenen Inhalt und ohne JavaScript wird die Seite gänzlich unbrauchbar für den Nutzer.
In diesem Artikel will ich deshalb zeigen, wie man eine Ajax-OnePage richtig umsetzt und die zahlreichen Stolpersteine umgeht. weiterlesen…
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Im letzten Teil der Artikelserie »Typo3: Exension selbst erstellen« haben wir begonnen, ein kleines Kontaktformular für Typo3 zu programmieren. Die Extension funktioniert zwar, doch kann man noch vieles verbessern. Deshalb fügen wir in diesem Artikel nun HTML-Templates, CSS-Styles und TypoScript-Konfiguration ein.
Aus Grundlage dient uns hier die Kontaktformular-Extension, die wir im letzten Artikel erstellt haben. weiterlesen…
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Seit einigen Monaten quälte mich ein Problem. Ich hatte angefangen, Wordles in Javscript zu implementieren, um diese dann auf einer Seite dynamisch einzubinden. Doch leider scheiterte ich an der Performance. Doch endlich habe ich eine Lösung gefunden, denn Jason Davies hat es geschafft, Word Clouds mit JavaScript zu rendern.
Das ist wunderbar, denn diese sind mit ein paar JavaScript-Kenntnissen sehr flexibel in eine Seite einbindbar. Doch gibt es dabei einiges zu beachten. Damit der Einstieg auch gut gelingt, schreibe ich hier ein kleines Tutorial, wie man einfach mit Word Cloud d3 eine Tagcloud erstellt. weiterlesen…
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Seit meinem letzten Artikel kannst du einfaches »Hello World«-Frontend-Plugin für Typo3 programmieren. Als nächstes werde ich dir zeigen, wie man ein etwas komplexeres Plugin entwickelt. Am Ende dieses Artikels wirst du in deinen Plugins Formulare und POST- und GET-Variablen verarbeiten können und aus Typo3 heraus Mails verschicken können. Zudem hast du dann die Basis für dein eigenes Kontaktformular-Plugin, dass du später beliebig erweitern und in deinen eigenen Projekten verwenden kannst. weiterlesen…
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Typo3 ist mächtig — aber nicht wegen des riesigen Funktionsumfangs, sondern wegen der riesigen Menge an Extensions, die für das Content Management System verfügbar sind. Doch oft braucht man nur eine kleine Funktion und muss dafür eine riesige, total überladene Erweiterung installieren, oder man findet einfach nicht die richtige Erweiterung für den eigenen Bedarf. Dann heißt es: selber Hand anlegen und eine eigene Extension schreiben.
Nachdem ich schon gezeigt habe, wie aus einem Design eine fertige Typo3-Seite wird, will ich in dieser Artikelserie zeigen, wie man eine Erweiterung für Typo3 schreibt und welche Erfahrungen ich auf diesem Gebiet schon gemacht habe.
Wenn man sich erst einmal mit der Entwicklung von Extensions für Typo3 auskennt, hat man ein sehr mächtiges Werkzeug an der Hand. Denn jede noch so komplizierte oder ausgefallene Funktion kann man nun in eine einfach zu bedienende Extension schreiben und in allen Projekten wieder verwenden. weiterlesen…
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In meiner (bisher) zweiteiligen Artikelserie habe ich Schritt für Schritt gezeigt, wie man mit Typo3 eine Internetseite aufbaut. Im ersten Teil ging es darum, von einem Photoshop-Entwurf zu dem HTML-Design zu kommen. Im zweiten Teil entwickelte ich aus diesem Design dann die Typo3-Seite.
Aufgrund zahlreicher weiterführender Fragen von Lesern und auf die Bitte eines guten Kollegen habe ich jetzt einen dritten Teil zum Artikel geschrieben, in welchem ich detailliert darauf eingehe, wie man jetzt diese Typo3-Rohseite vernünftig einrichtet und zum Laufen bringt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
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Content Management Systeme sind ein geniales Konzept — einmal eingerichtet und gut konfiguriert, brauchen die Editoren und Redakteure keinerlei technisches Know-How, um die Seite mit Inhalten zu füttern. Ich baue alle Seiten für meine Kunden auf einem CMS auf, denn der Kunde kann dann die Seite selbst verwalten.
Schaut man sich im Internet nach einem guten CMS um, so wird einem eine lange Liste angeboten, aus der man wählen muss. Meine Erfahrungen zur Wahl des richtigen Content Management Systems habe ich in dem Artikel Welches Content Management System nutzt ihr? geschildert.
Je besser ein CMS am Anfang vom Profi eingerichtet und konfiguriert wird, desto einfacher kann der Laie hinterher die Seite verwalten. Ein CMS-Riese, der dieses Prinzip perfektioniert hat und der deshalb immer wieder genannt wird, ist Typo3. Einmal eingerichtet, macht die Verwaltung und Änderung der Inhalte nahezu keine Arbeit mehr. Die Einrichtung des Systems selbst ist allerdings kompliziert, wobei die lückenhafte, schwer verständliche und über Hunderte von Webseiten verteilte Dokumentation von Typo3 und die meisten Tutorials keine große Unterstützung bieten. weiterlesen…
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Für die meisten Bildergalerien hat es bisher ausgereicht, wenn ein zufälliger Bildausschnitt als Vorschaubild ausgeschnitten wird. Deshalb war es bisher nicht nötig, dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, direkt im Browser einen Bildausschnitt zu wählen. Doch vor kurzem stand ich vor der Aufgabe, für eine junge Fotografin aus Iserlohn eine Bildergalerie zu programmieren. Da die Bilder auf der Internetseite im Vordergrund stehen sollten, mussten sie besser in Szene gesetzt werden.
In diesem Artikel soll es darum gehen, wie man eine Nutzeroberfläche zum Zuschneiden von Bildern realisieren kann. Mit dem JavaScript-Framework jQuery und ein wenig PHP ist dies tatsächlich nicht schwer. weiterlesen…
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In vielen meiner Webanwendungen spielen Bilder verschiedenster Größe eine große Rolle. Auf Advitum und Weevo sind es meine Referenzen, auf abi12 vom Nutzer hoch geladene Bilder. Um die Bilder zu präsentieren, sollte man eine flexible Kontrolle über die Bildgröße haben.
Zeigt man per HTML Bilder an, kann man zwar die Größe als Attribute übergeben, allerdings sind nicht alle Browser gleich gut darin, die Bilder auf die gewünschte Größe zu reduzieren, was oft zu unschönen Ergebnissen führt. Außerdem werden die Bilder erst beim Clienten skaliert, also in voller Größe übermittelt. Besser wäre es, die Bilder schon auf dem Server zu skalieren, damit der Traffic reduziert und die Qualität der Skalierung nicht dem Zufall überlassen wird. weiterlesen…
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Usability gehört zu den wichtigsten Kriterien für gutes Webdesign. Egal wie toll eine Internetseite aussieht, wenn der Benutzer die Navigation nicht versteht oder es nicht schafft, seine Bestellung abzuschicken, hat die Seite ihren Zweck verfehlt.
Mithilfe von JavaScript lassen sich viele Aufgaben für den Nutzer drastisch vereinfachen. In diesem Artikel geht es darum, wie man mit jQuery UI intuitive und einfach zu bedienende Benutzeroberflächen schaffen kann. weiterlesen…
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