Immer wenn mir die nötige Inspiration fehlt, um einen Artikel zu schreiben, gehe ich ins Kino. Naja, so ganz stimmt das nicht, dann wäre ich längst pleite, aber ab und an mach ich das wirklich. Denn im Kino sehe ich immer tolle Filmplakate für noch tollere Filme und sehe mich berufen, ein Photoshop Tutorial zu schreiben, um der Welt die Möglichkeit zu geben, das Poster mit eigenen Bildern nachzubauen. Diesmal sprang mir bei meinem Kinobesuch das Plakat des dritten Teils »Men in Black« ins Auge. Der Effekt ist sehr raffiniert und doch sehr einfach zu erreichen. weiterlesen…
Es gibt ein paar Seitenelemente, die meine Kunden eigentlich immer auf ihrer Internetseite haben wollen—ein Beispiel hierfür ist eine Karte. Dank Google ist das Einbetten von Karten in Internetseite fast lächerlich einfach: Google-Maps öffnen, Position wählen und Code kopieren, so einfach kann das Leben sein—zumindest, wenn man keine besonderen Anforderungen hat.
Das Problem ist aber, das der durchschnittliche Kunde immer irgendwelche Extrawünsche hat—das fängt schon beim eigenen Firmenlogo als Marker-Icon an. Hier stößt das Kopieren und Einfügen des Embed-Codes von Google an seine Grenzen und nach einer kurzen Recherche ist klar: Wir müssen das mit der Google-Maps-API machen, das kann ja nicht so schwer sein—ist es aber doch.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber meiner Meinung nach ist das Referenzhandbuch der Google-Maps-API v3 extrem unübersichtlich. Ich musste stundenlang rumsuchen und rumprobieren, bis alles so war, wie ich es wollte. Deshalb will ich in diesem Artikel anhand eines Beispiels zeigen, was ich gefunden habe. weiterlesen…
Bildquelle für das Podium: www.efffective.com
Nun ist das Jahr wieder einmal vorbei. Irgendwie bin ich in letzter Zeit viel zu selten zum Schreiben gekommen, das ärgert mich. Deshalb ist auch einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr, mich wieder intensiv um dieses Blog zu kümmern. Beispielsweise steht diesen Sommer ein frisches Design an und ich will die Artikel regelmäßiger schreiben.
Jetzt aber zum eigentlichen Thema des Artikels, ich möchte euch kurz die drei besten Artikel des vergangenen Jahres zeigen. weiterlesen…
In meiner (bisher) zweiteiligen Artikelserie habe ich Schritt für Schritt gezeigt, wie man mit Typo3 eine Internetseite aufbaut. Im ersten Teil ging es darum, von einem Photoshop-Entwurf zu dem HTML-Design zu kommen. Im zweiten Teil entwickelte ich aus diesem Design dann die Typo3-Seite.
Aufgrund zahlreicher weiterführender Fragen von Lesern und auf die Bitte eines guten Kollegen habe ich jetzt einen dritten Teil zum Artikel geschrieben, in welchem ich detailliert darauf eingehe, wie man jetzt diese Typo3-Rohseite vernünftig einrichtet und zum Laufen bringt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Ich halte gerade das Webstandards-Magazin in der Hand – naja, eigentlich nicht, denn mit vollen Händen könnte ich ja nicht diesen Artikel tippen. Aber sagen wir mal so, das Magazin liegt auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, gelesen zu werden. Heute morgen flatterte es in meinen Briefkasten, das erste Magazin meines kostenlosen Abonnements, das ich bei dem Forums-Gewinnspiel bei der Webbi gewonnen habe. Das nehme ich jetzt einfach mal als Vorwand, einen kleinen Artikel über der Webbi und den Macher der Seite, René Winkelmann, zu schreiben. weiterlesen…
In meinem letzten Artikel habe ich gezeigt, wie man die jQueryUI-Silder auch auf dem iPad zum laufen bringen kann. Auf ähnliche Weise kann man die Slider-Funktion auch auf andere mobile Geräte portieren und mit der dritten Betaversion von jQuery Mobile halten intuitive und einfache Bedienung von Web-Apps weiter Einzug auf die Handys.
Das nehme ich zum Anlass, um einen weiteren Artikel über Slider zu schreiben, diesmal geht es aber darum, wie man einen Schieberegler auf feste Werte festlegen kann. Der Nutzer soll also nicht stufenlos Werte wählen, sondern nur zum Beispiel die Werte 0, 5, 10, 20, 100 und 150 wählen können. Standardmäßig ist diese Funktion nicht vorgesehen, deshalb muss man den normalen Slider etwas »aufbohren«. weiterlesen…
Mittlerweile sollte ja bekannt sein das ich ein jQuery-Junkie bin. Und mit »Junkie« meine ich, dass ich alles nur noch mit jQuery mache – dynamische Nutzeroberflächen, Webanwendungen ohne ein einziges Neuladen der Seite oder eben auch intuitive Bedienelemente wie zum Beispiel Slider. Für Nutzeroberflächen und Slider benutze ich, ganz konkret gesagt, das jQuery-Plugin jQuery UI. Wer jQuery kennt kennt vermutlich auch jQuery UI – das soll ja auch nicht das Thema des Artikels werden – ein paar Links zum Thema findet ihr am Ende aber trotzdem dazu. weiterlesen…
Lange Zeit war es viel zu still auf meinem Blog – bis auf ein paar Kommentare hat sich hier nicht viel getan in den letzten Wochen. Aber das hat auch einen Grund. Naja, eigentlich sind es mehrere Gründe. weiterlesen…
Vor einiger Zeit habe ich in einem Artikel einen Farbverlauf-Generator empfohlen, den ich damals benutzte. Aber mittlerweile benutze ich einen anderen Generator, den Ultimate CSS Gradient Generator von Colorzilla. weiterlesen…
Content Management Systeme sind ein geniales Konzept — einmal eingerichtet und gut konfiguriert, brauchen die Editoren und Redakteure keinerlei technisches Know-How, um die Seite mit Inhalten zu füttern. Ich baue alle Seiten für meine Kunden auf einem CMS auf, denn der Kunde kann dann die Seite selbst verwalten.
Schaut man sich im Internet nach einem guten CMS um, so wird einem eine lange Liste angeboten, aus der man wählen muss. Meine Erfahrungen zur Wahl des richtigen Content Management Systems habe ich in dem Artikel Welches Content Management System nutzt ihr? geschildert.
Je besser ein CMS am Anfang vom Profi eingerichtet und konfiguriert wird, desto einfacher kann der Laie hinterher die Seite verwalten. Ein CMS-Riese, der dieses Prinzip perfektioniert hat und der deshalb immer wieder genannt wird, ist Typo3. Einmal eingerichtet, macht die Verwaltung und Änderung der Inhalte nahezu keine Arbeit mehr. Die Einrichtung des Systems selbst ist allerdings kompliziert, wobei die lückenhafte, schwer verständliche und über Hunderte von Webseiten verteilte Dokumentation von Typo3 und die meisten Tutorials keine große Unterstützung bieten. weiterlesen…